Beruf - Berufung

Ein Spezialist mit mehrjähriger Berufserfahrung im Bereich Audit, Health&Safety, Loss Prevention und Krisenmanagement im Handel

Derzeit setze ich meine Berufserfahrung als Abteilungsleiter angesiedelt im Bereich Audit & Security bei der METRO Cash & Carry Österreich GmbH erfolgreich ein.

 

Zum klassischen Aufgabengebiet gehören Revisionsprüfungen, Sicherheitsbegehungen, erstellen und überwachen von Maßnahmenplänen, viele Themen Rund um den Arbeitsschutz und der Einsatz im Krisenmanagement.

 

Management, speziell Krisenmanagement bedeutet für mich auch, neue Wege zu gehen. Sich mit unangenehmen, oft schwierigen Themen auseinanderzusetzen. Unbequeme Fragen zu stellen, Schwachstellen aufzuzeigen und - vor allem - Verbesserungen anzustoßen. Nicht immer stößt man dabei auf offene "Arme" oder gar Zustimmung. Aber nur so können wir Krisenprävention betreiben und uns auf Krisen bestmöglich vorbereiten.

 

Davor war ich als Senior Internal Auditor und Loss Prevention & Security Manager, bei der bauMax Gruppe (bauMax, Schömer, Büttinghaus-Baumgartner und PS Markt) mit Schwerpunkt Österreich, Osteuropa und Türkei aktiv und durfte die Expansion in den osteuropäischen Raum begleiten. Im Essl Museum Klosterneuburg war ich in der Funktion als Securitymanager aktiv.

 

Ein kurzes Zwischenspiel im Bundesministerium für Landesverteidigung zum Thema MILIZ & Wirtschaft und der Mitgestaltung am Projekt "Miliz-Gütesiegel".

 

Seit seiner Vereinsgründung im Jahr 2008, fungiere ich als Präsident des VSD-Austria, der Vereinigung für Sicherheit im Handel und stehe für Lösungen rund um das wichtige Thema Schutz und Sicherheit als Experte zur Verfügung.

Meine Einsatzgebiete bisher
Meine Einsatzgebiete bisher

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  • Sicherheit als Aspekt der Unternehmenskultur
  • Effiziente Gestaltung einer Sicherheitsorganisation
  • Messbarkeit von Sicherheit in Unternehmen
  • Sicherheit als Kompetenzzentrum
  • Erarbeiten von Sicherheitskonzepten
  • Kooperationen mit Sicherheitsbehörden
  • Nachhaltiges Netzwerken

Mein Leistungsgebiet umfasst die klassischen Aufgabengebiete eines kaufmännischen Revisors und die Verantwortung für folgende Bereiche der Unternehmenssicherheit: Gebäude und Objektschutz, Arbeitssicherheit, Notfall und Krisenmanagement, Konzeption von Präventionsplänen und Präventionsmaßnahmen zur Sicherung, Erarbeitung von Brandschutzkonzepten, Planung von Konzepten zur Sicherstellung der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes, Arbeitsplatz-evaluierung inklusive der notwendigen Maßnahmenverfolgung.

 

Mein Wissen brachte ich als Leiter des ECR Arbeitskreises Sicherheit im Handel (Broschüre: Sicherheit im Handel) und als Leiter des Arbeitskreises Loss Prevention & Revision beim BHB (www.bhb.org), dem Fachverband die Interessen der Handelsbetriebe für Heimwerken, Bauen und Gärtnern, mit Sitz in Köln für Lösungsfindungen ein.

 

Als Präsident des VSD-Austria (www.vsd-austria.com) erfolgte im Juni 2015 die medial stark beachtete Präsentation des eLearning „Sicherheit im Handel“, welche mit Vertretern aus den Bereichen Bundeswirtschaftskammer, österr. Nationalbank und dem Bundeskriminalamt erarbeitet und im Internet kostenlos zur Nutzung zur Verfügung gestellt wurde.


Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – dieses Credo gilt natürlich auch in der Unternehmenspraxis. Die unternehmenseigenen Kontrolleure, Revisoren oder Interne Auditoren (engl. Internal Audits) genannt, überprüfen alle funktionalen Geschäftsbereiche des Unternehmens auf ihre Risiken. Sie sind traditionell für die Einhaltung interner Gesetze und Richtlinien verantwortlich.

... auf den Weg mitgegeben:

  • Eine gründliche Analyse der gesamten Prozesskette ist wichtig, um verursachergerechte Maßnahmen treffen zu können
  • Mit professionell durchgeführtem Trainings kann das Verhalten der Mitarbeiter stetig verbessert werden
  • Mit der Kontrolle haben Sie die Chance, neue Anlässe für Lob und Anerkennung zu finden

  • Die Kombination von Schulung/Training und Erfolgskontrolle sichert die Umsetzung in der Praxis
  • Falsche Wareneingangsbearbeitung schmälert als Inventurdifferenz nicht nur den Rohgewinn, sondern führen bei fehlender Warenpräsenz zu Umsatzverlusten
  • Fehler bei der Inventurvorbereitung und Durchführung sind kostenträchtig und eine Ursache für Fehlentscheidungen
  • Keine oder nicht effektiv getroffene Maßnahmen und die damit verbundenen Kosten können ohne ein Kontrollsystem böse Überraschungen zur Folge haben
  • Wer die Risikofaktoren im Auge behält, kann sich besser auf die Konsequenzen/Maßnahmen vorbereiten